Maserati Tuning

Maserati.

FELGEN, AUSPUFFANLAGE, LEISTUNGSSTEIGERUNG FÜR MASERATI LEVANTE
Maserati_Ghibli_SQ4_Felgen_21_Zoll
FELGEN, AUSPUFFANLAGE, LEISTUNGSSTEIGERUNG FÜR MASERATI QUATTROPORTE / GHIBLI
21_Zoll_Felgen_Maserati
FELGEN, AUSPUFFANLAGE, LEISTUNGSSTEIGERUNG FÜR MASERATI GRAN TURISMO

Maserati vereint Eleganz und Sportlichkeit

Synonym für italienische Eleganz und Sportlichkeit, seit je her der Inbegriff für vornehme Zurückhaltung mit Rennsportanleihen für den Mann und die Frau von Welt. Begonnen hat alles, wie bei vielen anderen Sportwagenbauern in Italien, traditionell in den Jahren um den ersten Weltkrieg. 1914 gründete Alfieri Maserati in Bologna sein eigenes Unternehmen, was zunächst Kundenfahrzeuge für Rennsporteinsätze von Isotta Fraschini betreuen sollte. Nach Kriegsende arbeiteten die Brüder Maserati für Diatto und baute dessen Rennwagen.

Turbulente Zeiten für Maserati

Nachdem Diatto sein Engagement beendet hatte übernahm Maserati die Projekte in Eigenregie. Im Jahre 1932 verstarb Gründer Alfieri leider an den Folgen eines Rennunfalls und die Marke entwickelte seither niemals mehr den Spirit des Maserati Vaters. Daher ging das Unternehmen in 1937 durch Verkauf in den Besitz des aus Modena stammenden Adolfo Orsi, der die Rennsporterfolge unter anderem als Werbeträger für seine weiteren Unternehmen nutzen wollte. Maserati durchlief nach Ende des zweiten Weltkrieges turbulente Zeiten und gründete als reiner Rennsporthersteller ähnlich wie Ferrari Straßensportwagen um wirtschaftlich überleben zu können. Bereits mit dem zweiten Modell 3500GT avancierte Maserati zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz für Ferrari und später auch Lamborghini. Mit dem Maserati 5000GT konnten überschüssige Rennsportteile sinnvoll verwertet werden und das Unternehmen gesundete fortan. Ende der 60er Jahre war trotz Einführung der Modelle Quattroporte, Mistral, Mexico und Ghibli die Marke für Orsi nicht mehr tragbar und somit wurden 60% der Anteile an Citroen veräußert. Diese Liaison hielt jedoch lediglich bis zum verflixten 7. Jahr und die Marke Maserati wechselte mit De Tomaso erneut den Inhaber.

Maserati Bi-Turbo Tuning

Unter dessen Führung konnten die Bi-Turbo Modelle in ihren zahllosen Varianten das Überleben von Maserati und De Tomaso sichern. Die mangelnde Produktqualität sorgte jedoch für rückläufigen Absatz und durch vermehrte Garantieaufwendungen stand Maserati Ende der 80er Jahre erneut vor einem Umbruch und wurde zu 49% im Herbst 1989 an die FIAT Gruppe verkauft. 1993 gingen sämtliche Anteile in den Besitz von Fiat über, welche in 1997 an Ferrari übertragen wurden. In der Zwischenzeit entstand der 3200GT der jedoch in den USA nicht homologiert werden konnte. Daher wurde auf Druck von Ferrari der Maserati 4200 entwickelt, in Europa auch als GranSport und Coupe bekannt. Nach fast 4 Jahrzehnten kehrte Maserati mit dem auf dem Ferrari Enzo basierenden Sondermodell MC12 erstmals wieder zu seinen Ursprüngen im Rennsport zurück. Diese auf 50 Stk limitierte Flunder wird mittlerweile nicht unter 2 Mio gehandelt und findet trotzdem vereinzelt den Weg zum Tuner. Erst mit Auflage des Gran Turismo und des Quattroporte V wurden Maserati Fahrzeuge aufgrund der verbesserten Verarbeitung auch für Tuningunternehmen wie Wheelsandmore aus Deutschland interessanter.

Sounderlebnis für Maserati by Wheelsandmore

Die Kunden schenkten Maserati wieder mehr Vertrauen und begannen die Defizite in bestimmten Bereichen z.B. durch Fahrwerke vom Fachtuner wie Wheelsandmore zu eliminieren. So offeriert die Manufaktur für den Quattroporte, ob mit oder ohne Skyhook Suspension, ein komfortables Gewindefahrwerk, was nach Kundenmeinung sportlicher und trotzdem komfortabler als das Serienfahrwerk ist. Gleiches gilt bei den Abgasanlagen, wo Maserati, außer bei den S-Modellen, dem V8 ab Werk akustisch zu viel Zurückhaltung verleiht. Hier hält Wheelsandmore klappengesteuerte Anlagen bereit, die auf Knopfdruck und Kundenwunsch ein herrlich anmutendes V8 Sounderlebnis entfachen. Bei den Individualisierungsmöglichkeiten der Felgen hält Maserati mittlerweile eine ganze Reihe von 20 Zoll Alurädern bereit, wem das jedoch nicht genügt, der ist bei Wheelsandmore bestens aufgehoben, denn dort bieten sich in Größen von 20 bis 22 Zoll mittlerweile 4 verschiedene Felgenmodelle an, die in Farbe und Oberfläche auf Kundenwunsch frei konfektionierbar sind. Auch Maserati hat erkannt, dass Motoren und Fahrgestelle für den Bau verschiedener Modelle untereinander kombiniert werden können und siedelte mit dem neuen Ghibli eine Sportlimousine unterhalb des Quattroporte mit Höchstleistungen von 410 PS an. Veredler Wheelsandmore reagierte hier natürlich ebenfalls und entwickelte neben Fahrwerk, Auspuff und Felgen auch passende Leistungssteigerungen, erstmals sogar für die Maserati Dieselmotoren.

Maserati MC Stradale: 666 PS

Als Highlight des Programms für Maserati ist man bei Wheelsandmore besonders stolz auf die 2013 vorgestellte Top Version des Maserati MC Stradale, welcher mit Kompressorbausatz, Klappenanlage und Software eine Spitzenleistung in Höhe von 666 PS generierte. Diesen Umbau nennt der Tuner aus Baesweiler bei Düsseldorf forsch Demonoxious. Auf Basis des Quattroporte entstand mit dem Levante auch das erste SUV von Maserati. Hierfür bietet Veredler Wheelsandmore die aus dem Ghibli bekannten Leistungssteigerungen sowie ein elektronisches Modul zur Tieferlegung des Fahrwerks an. Das hauseigene Radmodell 6Sporz² offeriert der Hersteller in stattlichen 22 Zoll. Bei Wheelsandmore ist der Besitzer eine aktuellen Maserati Modells also bestens aufgehoben, wenn es um Leistungssteigerung, Fahrwerk, Auspuffanlage und Felgen von 20 bis 22 Zoll geht.